Alles begann mit der Bodenverbesserung durch das Streuen von Steinmehlen

In den 1970er Jahren wurde in Zusammenhang mit  „saurem Regen, Waldsterben, Umweltverschmutzung“ das Thema Steinmehl aktuell. Gemeinsam mit Dr. Graefe von der Technischen Universität in Wien und von der Wiener Akademie der Wissenschaften, mit Dr. Maria Felsenreich vom BIO-Gärtnerhof/ Gänserndorf und  in Zusammenarbeit mit landwirtschaftlichen Versuchsanstalten, unter anderem mit der Gartenbauschule Schönbrunn sammelten Margareta und Ing. Hermann H. Frings Erfahrungen und entwickelten Steinmehl-Produkte für Böden und Pflanzenkulturen.

     

Seit Urzeiten überschwemmt der Schlamm des Nils die Felder Ägyptens und versorgt die Böden damit mit den Mineralstoffen, die die Pflanzen zum Wachsen brauchen.
In der Zeit der frühen Industrialisierung insbesondere in Mittel- Deutschland schädigten die Emissionen aus den damals noch niedrigen Schloten die Flora der näheren Umgebung. Dagegen streute man Abfälle aus Steinbrüchen und Sandgruben auf die Felder.

M. und H. Frings machten bereits in den 1960er Jahren die Erfahrung, dass in der Nähe ihres Mineralwerkes, wo Sande und Tone gemahlen und mit großer Staubentwicklung verarbeitet wurden, Bäume in Gärten der Nachbarschaft zwar bestaubt, aber frei von Schädlingen und Krankheiten, also gesund waren.

Die Welt der Minerale – Ing H. Frings

Steine sind augenscheinlich leblose Materie, dennoch ruhen darin die Grundgesetze, die die chemischen, energetischen und biologischen Vorgänge in den belebten Organismen bilden, tragen und beeinflussen. Schließlich ist ja die ganze Oberfläche unserer Erde ein Komplex verschiedener Formen, Arten und Zustände von Mineralen. Minerale sind das Substrat der Humusdecke der Erde, Humus ist das Substrat des Pflanzenkleids der Erde und vom unerschöpflichen Pflanzenbestand leben die Tiere und der Mensch. Die ganze Biosphäre ruht und wirkt auf zwei Fundamenten: das eine davon sind also die Minerale, das andere ist das Wasser. Steine und Wasser sind die Voraussetzung von Leben. Das Wasser ist ein  eigenes Kapitel, hier reden wir von den Mineralen.

Danach kann man ohne weiteres erwarten, dass es Beziehungen zwischen Mineralen und Organismen gibt, dass Minerale Informationen für Organismen bereithalten, dass Organismen diese Informationen in Resonanzvorgängen aufnehmen. Das sind weder Geheimnisse noch Wunder, wundern müsste man sich vielmehr, wenn das nicht so wäre.

Einen ersten Einblick in die Welt der Steine gibt folgende kurze Übersicht über ihre Herkunft: Der weitaus größte Teil sind magnetische, als Tiefengesteine in der Erdkruste langsam (z.B. Granit) oder als Ergussgesteine an der Erdoberfläche schnell (z.B. Basalt) erstarrt. Dazwischen stehen noch die Ganggesteine (z.B. Pegmatit).

Zweite Gruppe sind die Sedimente, als Lockergesteine abgelagert (z.B. Sande), durch Diagenese (Druck, Temperatur, chem. Lösung) verfestigt (z.B. Sandstein, Kalk, Salz, Gips), von Organismen aufgebaut (Biolithe, z.B. Kohle, Algenkalke, Korallen).

Als dritte Gruppe sind aus den beiden ersten die Metamorphen entstanden, in Umgestaltung durch Druck und Temperatur (z.B. Amphibolit aus Basalt, Marmor aus Kalk, Schiefer, in teilweiser Aufschmelzung Migmatite, bis zur völligen Aufschmelzung).

Aus überlieferten Erfahrungen und jetzt aus Überlegungen gezogene Schlüsse führen uns zu Erhebungen von Zuständen von Organismen und von gegebenen und möglichen Wirkungen. Als Mittel zu solchen Erhebungen haben wir bisher weitgehend nur die Radiäthesie, dazu kommen Beobachtungen physiologischer Reaktionen (kinesiologische Tests, Muskelinnervationen und -kontraktionen, elektrischer Hautwiderstand, Blutdruck, Puls- und Atemfrequenz, endokrine Ausschüttungen).

So haben sich Indizien dafür gezeigt, dass zwischen Mineralen in bestimmten Formen und Konfigurationen und energetischen Vorgängen (elektromagnetische Frequenzen, elektrische und elektromagnetische Felder, Zellstrahlungen) Wechselbeziehungen bestehen, die man sich vielleicht als Antennenwirkung (Sender, Empfänger, Verstärker, Reflektor), Resonanzen, Modulationen, Interferenzen vorstellen kann. Das führt zum Versuch, Einwirkungen auf Organismen und deren Reaktionen zu beeinflussen, hier in der Praxis selbstverständlich im Sinn von Regulierung, Regenerierung, Normalisierung, Stärkung.

Das Verständnis dieses Themas kann man als das der Innenwelt auffassen. Unsere gängige Wissenschaft betrachtet vorwiegend  Masse, Gewichte, Bewegungen, direkt beobachtbare Vorgänge. Wenn wir das innere Wesen der organischen Sphäre in der Vernetzung zwischen Organismen und ihrer Umwelt erfassen wollen, können wir individuelle Strukturen in Leben, Materie und Energie abbilden, in Stein und Stern, Atom und Strahlung. Und die Beziehungen sind Empfinden und Spüren, Agieren und Reagieren.

Wir sehen doch das Wohlbefinden von Organismen in ihrer natürlichen Umgebung, aber auch Störungen durch die anthropogene technische Umwelt. Beispiele für den Überschuss, den die künstlichen, technischen Felder über die den Lebewesen gewohnten natürlichen hinaus an ungewohnten Energieformen und -konzentrationen bringen, sind die vielen Funksender, Radio und TV, Satelliten, Radar, Funktelefone (!Handy!), bis hin zu Fernbedienungen von Lifts, Garagentoren, Hausbeleuchtungen. Man bedenkt meist nicht, dass das ja nicht nur bedeutende Energiequantitäten in bestimmten elektromagnetischen Frequenzen sind, sondern zugleich Informationsqualitäten für bestimmte Resonanzen von biologischen Systemen, Organismen, wo also die internen bioelektrischen Abläufe durch elektromagnetische Frequenzen angesprochen, oft fremd beaufschlagt und damit gestört werden. Die Fremdheit kann dabei in unangenehmer Stärke oder in unpassenden, falschen Mustern bestehen.

Die Wege und Ausmaße solcher Störungen sieht man äußerlich gar nicht. Da sollen unsere RESONANZ-WIRKKÖRPER funktionieren, indem die störenden Muster gelöscht oder umgewandelt oder wenigstens gedämpft oder überlagert werden.

Aus einer skalierten Kornfolge eines bestimmten Minerals besteht ein TESTSATZ, dessen Fraktionen in Resonanz bestimmte Frequenzen, elektromagnetische Strahlungen und elektrische, elektromagnetische, biogenetische und geopathische Felder orten, ebenso aber dann auch deren Veränderung durch modifizierende Einwirkungen (z.B. Applikation von Wirkkörpern)